USB-Dinghy Paperwork – Zeichnungen!

Zur Zeit verbringe ich (fast) jede frühe Morgenstunde an den Zeichnungen des USB-Dinghys aus den reinen Konstruktionszeichnungen werden nun Baupläne nach denen das Boot gefertigt werden kann. Diese Überarbeitung ist aufwändiger als ich angenommen habe. Abgesehen davon muss ich mich mit meinem CAD Progammen nun sehr viel intensiver auseinandersetzen, da die Ansprüche an die Zeichnungen durch eine Herausgabe an andere gestiegen sind. Sie benötigen eine überschaubare Struktur und ein schlüssiges Erscheinungsbild.
Das „General Arrangement“ Mit Schnitten, der Segelplan, und die Zeichung der Ruderanlage ist nahezu fertig.
Gezeichnet ist schon nahezu alles, allerdings in noch nicht veröffentlichungswürdiger Form…

Baubeschreibung

Die notwendige Baubeschreibung erfolgt nach Fertigstellung der Zeichnungen und wird sicher auch noch ein vielseitiges (aufwändigs) Pamphlet…

CAD-Programme

Ich verwende für die Erstellung der Rümpfe und für die Abwicklung aller Flächen Delftship, für die Erstellung der Bau- und Fertigungszeichnungen BeckerCAD, allerdings nur in 2D.

Add a Hiking Board to the Goat Island Skiff

Last year I built the „UnterSeeBoot“ and had some nice hours riding on the edge but the longer I ride the harder it was to ignore the signals of the lower part of my body… so this year I decided to do something for my 51 ear old butt… here it is. It’s made from 10mm marine grade ply and cedro. To initiate the forces to the hull I add two frames between bulkhead one and two and two vertikal knees below the deck at the frame positions. All joints made with epoxy. I add a peace of harder mahogany where I later glued in the oarlocks. The mod adds about 2,3kg of weight, thats worth of it (my butt’s opinion…).

Here you find a lot of photos about the process

My „Drawing“:

Preparing the boards

The board is about 150mm wide and 850mm long

Preparing Frames and Knees

Glueing and Paintwork

Sailing…

From now: Sailing without pain!

Werkstatt News – USB-Dinghy gestestet

Gestern testeten wir das USB-Dinghy, unser hochgerüstetes Goat Island Skiff Derviat mit den neuen Decksverbreiterungen. Bei ca. 2 in Boen 3Bft. wird schon auf der Kante gesessen. Dank der bequemen Deckverbreiterung ist das nun sehr viel länger möglich. Ausserdem bekommt man das Körpergewicht deutlich weiter nach aussen. Sehr von Vorteil wenn alleine gesegelt wird. Der Gennaker könnte, zumindest mit zwei Personen gesegelt deutlich grösser ausfallen und um Ihn alleine zu händeln benötige ich noch einen Bergeschlauch. Nachdem diese Bilder gemacht waren stieg ich zu und wir drei Erwachsenen fanden gut Platz im Boot, selbst bei mehr Wind kann das Boot gut zu dritt gesegelt werden.

Werkstatt News – USB Dinghy bekommt Flüüüügel

Nach einem Jahr „Buttache“ beim Segeln erhält mein UnterSeeBoot Flügel. Es entfernt sich zwar weiter vom supereinfachen- zur ausgewachsenen Allroundjolle aber das „pimpen“ macht sehr viel Spass!
Was ich mir davon verspreche? Sehr viel bequemeres Segeln und deutlich effektiveres ausreiten, also mehr aufrichtendes Moment. Obwohl die Gesamtbreite nur ca. 20cm zugenommen hat kann ich durch die sehr viel breiteren Sitzflächen mein Gewicht für längere Zeit und deutlich weiter nach aussen bekommen.
Ein willkommener Nebeneffekt sind die ebenfalls ca. 10cm nach aussen wandernden Dollen. Meine 3 Meter Riemen waren zuvor doch etwas lang, das passt nun besser. Im übrigen stelle ich fest das eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 2,8-3,2kn für sehr mässig trainierte Ruderer (ich) inklusive Gepäck für ein Wochendende leicht möglich sind. Das Segelfertige Gewicht wächst mit den Flügeln um ca. 2,2kg. Das ist zu verschmerzen.
Grundiert sind sie schon, nun müssen die Hülsen für die Ruderdollen eingeklebt werden. Anschliessend folgt der Lack und dann gehts wieder aufs Wasser!
Näheres zum Anbau dann später…

Werkstatt News – Boesch lackiert, USB-Dinghy-Spieren lackiert – …

USB-Dinghy

Die Segelsaison steht vor der Tür. Die Spieren meines USB-Dinghys bekommen neuen Lack und einen festen Beschlag im Masttop für das Großfall.

Boesch Cabrio – Freibord lackiert

Nachdem nun alle groben Arbeiten erledigt sind haben wir uns an die Lackierarbeiten gemacht. Gestern war das Freibord dran…

Rudergundel wird am Hintern geliftet

Am Eichernen Spiegel dieses alten Ruderbootes hat sich Rott breitgemacht, Firmin bereitet hier die Schadstelle für einen Spund vor, auch an der Beplankung wird neues Holz eingefügt.

UnterSeeBoot bekommt einen Trailer

Ein alter Heinemann Bootsanhänger der schon seit Jahren hier über das Werftgelände geistert wird der Trailer für unser neues UnterSeeBoot, hier Bilder zum „Refit“ und den Anpassarbeiten:

Das Boot läuft so leicht auf den Rollen das man es anbinden muss, da es sonst davonrollt wenn der Anhänger bewegt wird. Der Funktionstest steht noch aus. Das Segel ist wieder beim Segelmacher, es müssen noch zwei Reffreihen angebracht werden um die Segelfläche für das Einhand Segelwandern feiner einstellen zu können. Die nächste Herausforderung wird sein eine Zulassung zu bekommen!

USB-Dinghy wird „UnterSeeBoot“

Lange habe ich nachgedacht welchen tiefgründigen Namen ich unserem stretched Goat Island Skiff geben könnte… Nahezu alle Mythologieen sind als Quelle der Inspiration ziemlich ausgelutscht. Auch die Griechischen Inseln schwimmen schon zu hunderten auf den Weltmeeren herum. „Petra“ oder „Gudrun“ scheiden ebenfalls aus, (ich gehe den unangenehmen Fragen meiner Frau lieber aus dem Weg…) nach reiflicher Überlegung habe ich mich ganz unverfänglich und originell für

„UnterSeeBoot“

Entschieden.

Nun ja, es ist was es ist…

USB-Dinghy – a modified GOAT ISLAND SKIFF

Das Boot, die Idee…

Länge: 5m
Breite: 1,53m
Tiefgang ohne/mit Schwert: 0,1m/1m
Großsegel: Luggerrigg mit Baum 11,5m²
Gennaker: Am ausfahrbaren Bugsprit, 9m²
Gewicht segelfertig: 110kg (mit Rudern)
Baumaterial: Okume Sperrholz 6mm, Epoxy/Glaslaminat aussen.
Bauweise: Sperrholz Knickspant, gebaut ohne Mallengerüst.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen dieses Boot zu bauen?

Ich habe gelernt das Dinge mit denen man Seine Freizeit gestalten möchte Einfach sein müssen, Einfach verfügbar, einfach aufzubauen, einfach mitzunehmen, diese Einfachheit lässt uns mehr Zeit für die Dinge um die es eigentlich geht: Zeit auf dem Wasser verbringen. Komplizierte Dinge halten auf, rauben Zeit, Energie und schränken ein. Früher hatte ich eine knapp sechs meter lange Jolle Sie wog 210 Kg und hatte ein 8,5m hohes aufwändiges Alurigg. Das Boot war schön und schnell zu segeln aber ich konnte es alleine nicht slippen. Gestört hat mich ausserdem, daß es bei Flaute nur schwer und unhandlich mit Stechpaddel zu bewegen war. Ruder konnten werder sinnvoll angebaut noch verstaut werden, einen Aussenborder wollte ich an einem kenterbaren Boot nicht verbauen. Im Resultat bewegte ich mich von meinem Hafen nur selten weiter als ein bis zwei Kilometer weg, ich segelte immer seltener und noch seltener machte ich weitere Ausfahrten. Ich wollte ein Boot das leicht, einfach zu slippen, schnell und vielseitig ist. Eine Jolle mit der ich sportlich segeln kann und zum Segelwandern geeignet ist. Bei meiner Recherche bin ich auf das „Goat Island Skiff“ von Michael Storer gestossen eine leichtes, schnelles Boot das sehr gut segelt, über längere Strecken leicht zu rudern ist viel Raum und eine an die Windbedingungen anpassbare Segelfläche bietet. Allein oder zu zweit gesegelt ist es schnell und sportlich. Zum Nachmittags spasssegeln finden auch vier Mitsegler Platz. Mit Gepäck und Zelt können zwei Segler auch über mehrere Tage unterwegs sein leicht genug um es alleine zu slippen oder den Strand hinauf zu ziehen.

Was genau unterscheidet Dieses Boot von anderen am Markt?

Mittlerweile findet man eher zwei Typen von Jollen oder Dinghys, zum einen High Performance Skiffs, hochspezialisiert für das schnelle segeln, meist kipplig, nicht ruderbar und unbequem oder relativ schwere und breite Boote die nicht oder nur schwer zu rudern sind. Diese effiziente und klimaneutrale Fortbewegung ist meist nicht einmal vorgesehen. Sie müssen mit Aussenbordmotor versehen werden was das Gewicht weiter erhöht bei Kenterungen problematisch ist eine Bootsabnahme und ausserdem hohe Kosten verursacht. Das Goat Island Skiff oder mein USB Dinghy ist aufgrund des geringen Gewichts und der schmalen Knickspantform mit ausreichen Stabilität zum Segeln ausgestattet und läuft auch beim Rudern leicht. Die Riemen können gut im Vorschiff verstaut werden und stören beim Segeln nicht. Das effiziente und günstige Luggerrigg an einem unverstagten Mast gesetzt ist mehrfach reffbar die relativ große Fläche kann bei mehr Wind oder beim gemütlichen Wandersegeln leicht an die Verhältnisse angepasst werden. So ist das Boot auch bei 25kn Wind noch gut segelbar. Sportliches Gleiten und gemütliches Segeln, allein, mit bis zu drei Mitseglern oder Gepäck für mehrere Tage mit der Sicherheit auch bei Flaute entferntere Ziele zu erreichen sind in diesem Boot möglich. Aufgrund der Spantform und des hohen Freibords steigt die Stabilität mit zunehmender Beladung stark an, das freut die Wandersegler. Es kann kostengünstig gebaut werden, auch ein Selbstbau ist mit einfachen mitteln und handwerklichem Geschick gut möglich, eine Garage und Basis Handwerkzeuge/-maschinen reichen aus. Die Lugger-Cat Takelung an einem freistehenden Mast hat den Vorteil wesentlich einfacher aufgebaut zu sein als vergleichbar großes Rigg üblicher Bauart mit Wanten, Vorstag und Vorsegel. Der leichte Performance Nachteil hoch am Wind wird durch sehr gute Raumwindeigenschaften ausgeglichen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Goat Island Skiff und Ihrem USB-Dinghy?

Mein USB-Dinghy ist ein modifiziertes Goat island Skiff (GIS). Im Unterschied zum GIS (4,73m) ist das USB 5m lang, die Breiten und Höhen sind identisch, das USB hat einen weiteren Auftriebstank Bb. und Stb. des Schwertkastens und ein an unsere Leichtwindverhältnisse angepasstes Rigg mit 11,5m² anstatt im Original 9,75m² Segelfläche. Um bei raumen Kursen schneller zu sein habe ich mein USB mit einem Gennaker ausgestattet der im Original nicht vorgesehen ist, der verdoppelt die Segelfläche beim „Bergab“-segeln. Ist nicht nötig macht aber Spass… Der Gennaker wird bei mir an einem nach beiden Seiten um 500mm schwenkbaren Bugsprit geführt. Dadurch kann mehr „Tiefe“ gefahren werden. Das Handling ist einfach, beim setzen des Gennakers fährt der Baum automatisch aus und fährt beim Einholen des Segels wieder ein. Das Handling ist Einhand mit der auf 20,5m² angewachsenen Segelfläche, zwei Schoten und Pinne nicht ganz einfach, deshalb ist Crew bei etwas mehr Wind von Vorteil. Anders als das GIS ist das USB auf der Aussenhaut mit einem Epoxy/Glasfaserlaminat ausgestattet, welches die Oberfläche deutlich robuster macht aber auch das Gewicht erhöht. Weiterhin habe ich eine dritte mittlere Kielleiste aufgebracht die zum einen den Bootsboden weiter aussteift und das Vorschiff beim Anlanden besser schützt. Diese Massnamen und die grössere Länge haben das Gewicht des Rumpfes von (GIS) 57kg auf 70kg ansteigen lassen. Ich vermute ein segelfertiges GIS wiegt ca 90kg, das USB wiegt ca. 110kg. All diese Modifikationen lassen sich auch bei dem GIS Nachrüsten.

Wie kann ich das Boot transportieren?

Da es sehr leicht ist reicht der kleinste Trailer mit ausreichender Länge, so ein Gespann kann von nahezu jedem PKW mit Anhängerkupplung gezogen werden. Wandersegeln auf der Müritz den Ostdeutschen Boddengewässern, Holländischen Kanälen und viele andere Reviere rücken so in greifbare Nähe.

Welches Resümee ziehen Sie nach Bau und der bisherigen Segelerfahrung?

Meine Ziele habe ich eindeutig erreicht, das Boot ist schnell, einfach zu rudern kann allein und mit bis zu vier Leuten oder haufenweise Gepäck sportlich oder gemütlich bewegt werden und sieht mit seinem klassischen Look in meinen Augen einfach toll aus. Es setzt einen erfrischenden Akzent zwischen den etablierten Skiffs und Jollen. Es liegt spielerisch auf dem Ruder, springt beim kleinsten Luftzug an und gleitet früh. Die am-Wind Eigenschaften sind überraschend gut, vermutlich auch aufgrund der profilierten Anhänge, mit einem Reff (8,4m²) konnte ich das Boot einhand bei Windgeschwindikeiten zwischen 15-19kn auch hoch am Wind problemlos segeln ab Halbwind kam es immer wieder ins gleiten. Eine Segelwandertour mit meinem Sohn über drei Tage haben gezeigt das es auch diese Disziplin gut beherrscht. Rudern bei Flaute ist ein Genuss Trotz Gepäck und einem Mitsegler war ohne spürbare Anstrengung eine Bootsgeschwindigkeit von ca. 2,5kn über mehrere Kilometer erreichbar. Mit etwas Engagement sind auf längeren Strecken auch 3kn machbar. Jeder Strand ist eine potentielle Landestelle das Boot hochzuziehen ist alleine einfach und sehr viel schneller als es mit vier Leinen in einem Hafen zu vertäuen, diese können natürlich auch genutzt werden sind aber nicht mehr Bedingung um an Land zu gelangen. So ergeben sich endlos mehr Möglichkeiten einen Landgang zu unternehmen. Etwas zu entdecken, eben mal ein Eis zu oder ein leckeres Bier am Strand zu holen ist mit diesm Boot „eben mal“ möglich.
Der Gennaker ist ein Spassbringer, allerdings im Verlgeich: Das Großsegel ist mit Downhaul, Fall und Schot bedienbar (drei Leinen davon 2 im Cockpit), der Gennaker hat zwei Schoten, ein Fall, zwei Steuerleinen für den Baum also weitere fünf Leinen die im Cockpit enden. Den Segelspass erkauft man sich also mit mehr Strippen und längerer Aufbauphase vor dem Segeln. Hinzu kommt der Preis eines Gennakers der Beschläge und Leinen als auch der nicht unerhebliche Mehraufwand beim Bauen. Wer es einfach möchte ist mit dem üppigen Großsegel schon sehr gut ausgestattet, die Gennakeroption kann bei Bedarf später nachgerüstet werden, ich möchte darauf allerdings nicht mehr verzichten.

Würden Sie manche Dinge inzwischen gerne ändern?

Ja, ein paar Dinge würde ich anders machen. Ein Laminat würde ich nur noch auf dem Bootsboden anbringen auf den Rumpfseiten ist es nicht wirklich erforderlich. Das spart ca. 3kg Gewicht. Die Luggerrahe würde ich aus einem Kohlefasersurfmast bauen, der ist steifer und spart Toppgewicht. Bei dem ergänzten Auftriebstank am Schwertkasten bin ich mir noch nicht sicher ob ich Ihn wieder einbauen würde, er schluckt wertvollen Stauraum und ob er bei einer Kenterung spürbaren Vorteil bringt muss sich erst noch herausstellen. Was ich sicher ergänzen werde ist ein moderates Ausreitbrett das den Sitzkomfort erhöht und beim Einhandsegeln mehr aufrichtendes Moment, also mehr „PS“ bringt, ausserdem Polster für die schmalen Dollborde, die sich so ungepolstert doch sehr nachhaltig in den Allerwertesten drücken…

Wo kann ich das Boot bekommen, kann ich es selbst bauen?

Das Goat Island Skiff als auch die modifizierte Variante USB können Sie bei mir beziehen.
Ein Selbstbau ist mit etwas handwerklichem Geschick und einer Werkstatt in Grösse einer Garage gut möglich.

Weitere Informationen

Infos über den Bau des USB-Dinghys finden Sie unter: http://aw-marine.com/?s=USB-Dinghy

Pläne für das GIS inklusive ausführlicher Bauanleitung in englischer Sprache, und tonnenweise weitere Informationen über die Luggertakelung und Segeltechniken erhalten Sie auf der sehr informativen Seite des Konstrukteurs: https://www.storerboatplans.com/category/plan/gis/

USB-Dinghy – Segeln mit Gennaker

Hier die ersten Bilder mit Gennaker! Der ist mit 10qm noch etwas dürftig… Und wir haben ihn bis jetzt nur bis Bft 1,5 gesegelt aber da ist er ein heftiger beschleuniger… Zwar wird das konzept des simplen Riggs mit den ganzen strippen negiert aber dafür entschädigt es mit ordentlichem Geschwindigkeitszuwachs auf raumen Kursen.

USB-Dinghy – Nachsorge

Rutschbahnelimination

Um zukünftige Rutschpartieen im Boot zu unterbinden habe ich Antisliplack (Antirutschfarbe?!) Einlackiert. Damit sollte ich in den Manövern dann mehr Kontrolle über mich haben…

Das Absolute Ende…

des Bootes versehe ich gerade mit einer scharfen Abrisskante, der Radius am Spiegel war viel zu groß. Eigentlich wusste ich das bereits, das das Wasser aber so wuschig um die runde Ecke wirbelt war mir nicht klar, da das unnötigen Widerstand verursacht kommt nun eine rattenscharfe Kante hin.

… Noch nicht ganz fertig, morgen wird es beigeschliffen und geprimert, nach dem Urlaub dann wieder weiss lackiert.

Butt-Groove

Um tiefen Eindrücken in meinem Allerwertesten durch das Dollbord zukünftig zu umgehen mach ich mich morgen auch noch kurz auf die Suche nach einem geeigneten Polstermaterial…